Unter dem Motto „Prüfen – Rufen – Drücken“ lernten die Jugendlichen die grundlegenden Maßnahmen der Wiederbelebung. Ziel der Schulung ist es, Hemmschwellen abzubauen und junge Menschen dazu zu befähigen, in einem Notfall schnell und sicher zu handeln. Dabei wurden theoretische Grundlagen vermittelt und vor allem praktische Übungen an Reanimationspuppen durchgeführt.
Das Ausbilderteam der Euregio-Gesamtschule zeigte sich mit dem Verlauf der Schulungen sehr zufrieden. Die Schülerinnen und Schüler waren mit großem Interesse und hoher Motivation dabei. Viele von ihnen äußerten nach den Übungen, dass sie sich nun deutlich sicherer fühlen würden, im Ernstfall Hilfe leisten zu können.
Die Laienreanimation gilt als entscheidender Faktor bei Herz-Kreislauf-Stillständen. Experten betonen, dass sofort eingeleitete Wiederbelebungsmaßnahmen die Überlebenschancen Betroffener erheblich steigern können. Daher soll bereits im Schulalter das nötige Wissen vermittelt werden.
Mit der erfolgreichen Durchführung der Schulungen setzt die Euregio-Gesamtschule ein deutliches Zeichen für gesellschaftliche Verantwortung und Gesundheitsbildung. Schulleitung und Ausbilderteam hoffen, dass die erworbenen Kenntnisse langfristig dazu beitragen, Leben zu retten und das Bewusstsein für Erste Hilfe nachhaltig zu stärken.
„Jeder kann Leben retten. Genau dieses Bewusstsein möchten wir unseren Schülerinnen und Schülern vermitteln“, betont das Ausbilderteam abschließend.

